Mitgliedertreffen 08. September – Stephan Bischof, Dun & Bradstreet

Am Mittwoch 08. September treffen wir uns wie bereits angekündigt zum Mitgliedertreffen des Schweizerischen Verbandes für Krisenkommunikation im Restaurant Gnüsserei im Puls 5 nähe Escherwyssplatz in Zürich. Anfahrt. Eintreffen 18:00 Uhr, Referat um 18:30 Uhr.

Es referiert Herr Stephan Bischof von Dun & Bradstreet über den Umgang mit Wirtschaftsinformationen, Bonitätsauskünfte und Firmenbewertungen in der Krisenkommunikation. Er legt ein Augenmerk auf die Risikoanalyse und die Prävention und insbesondere auf die Zuverlässigkeit von Key-Daten in der Krisenkommunikation.

Wir freuen uns auf weitere Anmeldungen, die über das Doodle möglich sind. Ich bitte darum, bereits früher getätigte Einträge auf dem Doodle zu überprüfen, damit wir eine ungefähre Teilnehmerzahl haben. Eine Bearbeitung der bereits getätigten Einträge ist über den unter der Tabelle stehenden Link >> einen Eintrag bearbeiten möglich.

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Der VKK äussert sich zum FCSG-Desaster

In der Samstags-Ausgabe des St. Galler Tagblatts äussert sich der Präsident des Schweizer Verbandes für Krisenkommunikation zum Kommunikationsdesaster des FC St.Gallen.

ST.GALLEN. Der Kanton St.Gallen erfüllt die Forderung nach mehr Transparenz und publiziert ergänzendes Zahlenmaterial zur Sanierung der AFG-Arena- Gesellschaften. Ein Akt des Nachbesserns im Schockzustand, doch die Kritik bleibt – zumal am «katastrophalen Krisenmanagement».

«Weckt ungute Gefühle»

Weit weniger Fachwissen braucht es für die Erkenntnis, dass die Kommunikation versagt hat. Da ist sich das Publikum einig – vom Stehplatz bis zur teuersten Loge. Roger Huber, Präsident des Schweizer Verbandes für Krisenkommunikation mit Sitz in St. Gallen, bringt es auf den Punkt: «Der Auftritt des FC St.Gallen ist missglückt. Erneut wurde es verpasst, Transparenz zu schaffen, erneut wurde die Emotionalität beim Faktor Geld unterschätzt. Wer immer wieder Geld von den Steuerzahlern fordert, muss transparent sein, sonst verliert er das Vertrauen und wird angreifbar. Der Fall Swissair – nicht nur in der Kommunikation – hat gezeigt, dass solches Gebaren und Intransparenz in einer Katastrophe endet.»

Huber urteilt weiter: «Ein Krisenmanagement war und ist nicht vorhanden. Man hat die bestehenden Probleme wieder nicht auf den Tisch gebracht. Es war ein arroganter Auftritt. Man fordert viel, ist aber nicht bereit, etwas zu geben. So blieben mögliche Sponsoren und Investoren im Dunkeln. Das weckt ungute Gefühle. Muss man etwas verstecken?»

«In Sackgasse manövriert»

Die Kommunikation war höchst unprofessionell, urteilt der Kommunikationsberater. «In Krisensituationen gibt es nur eine Stimme, die die Botschaften gegen aussen vertritt.

Am Donnerstag haben aber höchst unterschiedliche Personen unterschiedliche Aussagen abgegeben. Zurück bleibt ein verstörtes Publikum.» Damit aber habe sich der FCSG «in eine Sackgasse manövriert».

Gibt es Aussicht auf Besserung? «Es wird schwierig. In der jetzigen Situation wird kein Geld für einen uneinsichtigen Sportclub fliessen.

Nur wenn der FCSG sofort auf Transparenz setzt, wenn ein kompetenter Krisenmanager demütig die Positionen des Clubs vertritt und endlich eine echte Bereitschaft herrscht, die dringend nötigen personellen und strukturellen Veränderungen umzusetzen, dann könnte der Wind drehen.» Hubers Schlussfolgerung: «Der FCSG leidet am Swissair-Syndrom, denn das Management des Fussballclubs hat interne Strukturen, die es verhindern, eine klare Aussensicht wahrzunehmen. Dies zeigt sich übrigens auch bei den meisten anderen Schweizer Fussballclubs.

Deren Kommunikation ist bedenklich schwach.»

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SAVE THE DATE – Mitgliedertreffen Herbst und Winter 2010

Die Mitgliedertreffen bis Ende Jahr finden wie geplant an den folgenden Daten statt. Für das September- und Oktobertreffen steht zudem bereits ein Referent fest. Genauere Details zu den Referaten werden einige Tage im Voraus verschickt. Wir freuen uns aber sehr, wenn sich weitere Mitglieder für die einzelnen Treffen anmelden.

Wir haben auf Grund der Erfahrungen der letzten Treffen die Zeit neu angesetzt.

Neu treffen wir uns ab 18:00 Uhr für ein erstes Networking und beginnen jeweils um 18:30 mit den Referaten.

Mittwoch, 08. September 2010, Gnüsserei im Puls 5 in Zürich

Es referiert Herr Stefan Bischof von Dun & Bradstreet über den Umgang mit Wirtschaftsinformationen, Bonitätsauskünfte und Firmenbewertungen in der Krisenkommunikation. Er legt ein Augenmerk auf die Risikoanalyse und die Prävention und isnbesondere auf die Zuverlässigkeit von Key-Daten in der Kommunikation.

Donnerstag 07. Oktober 2010, Au Premier im Hauptbahnhof Zürich

Es referiert Herr Franco Gullotti, ehem. stellv. Leiter der Swiss über seine Erfahrungen in zahlreichen Krisensituationen (Unfall, Streik, Bombendrohung, Bonidiskussion, Personalabbau, Betriebsstörungen durch Wetter, Pandemien, etc.)

Mittwoch, 03. November 2010, Volkshaus Zürich

Donnerstag 02. Dezember, Au Premier im Hauptbahnhof Zürich

Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen, die über das Doodle möglich sind. Eine Bearbeitung der bereits getätigten Einträge ist über den unter der Tabelle stehenden Link >> einen Eintrag bearbeiten möglich.

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Spaniens Botschafter macht vor, wie man es NICHT macht

Die Gratiszeitung «20 Minuten» berichtet regelmässig über Diebstähle und Überfälle auf spanischen Autobahnen, bei denen Feriengäste zu Schaden kommen. In der Ausgabe vom Freitag, 13. August, nimmt der spanische Botschafter in der Schweiz, Fernando Riquelme Lidòn Stellung. Und gibt ein gutes Beispiel dafür, wie man es definitiv nicht machen darf. Seine fünf grobsten Fehler:

  • Opfer nicht ernst nehmen: Jeder, der einmal Opfer eines Diebstahls oder gar eines Überfalls geworden ist, weiss, dass ein solches Ereignis ein Trauma heraufbeschwören kann. Alpträume, Schreckzustände. Ein solches Ereignis als «läppisch» zu bezeichnen beweist fehlendes Einfühlungsvermögen und muss von den Opfern als Ohrfeige empfunden werden. Ein solches Zitat in der Titelzeile potenziert den Schaden. Das Bedauern, und zwar aufrichtiges, muss gleich zu Beginn kommen, nicht am Ende des Gesprächs.
  • Herunterspielen: Es ist der Klassiker: Lidòn spricht von Einzelfällen. Ein argumentationslogischer Unsinn: Einzelfälle im Plural gibt es nicht. Entweder ist es ein Einzelfall, also eben ein einziger, oder es sind mehrere Fälle.
  • Tatsachen leugnen: Lidòn behauptet, «die Opfer wurden zudem weder mit Gewalt noch mit Waffen bedroht.» Auf der selben Seite erzählt ein Opfer das Gegenteil und wird sogar im Titel so zitiert: «Er hat uns den Reifen durchstochen und mich mit dem Messer bedroht.» Warum glaubt der Leser dem Opfer eher? Weil der Botschafter mit all‘ den unglücklichen Aussagen seine Glaubwürdigkeit schon völlig an die Wand gefahren hat.
  • Negativ konnotierte Begriffe negieren: Lidòn sagt wörtlich: «Von einer Raubüberfallserie zu sprechen, ist völlig übertrieben.» Das Wort «Raubüberfallserie» ist negativ. Auch in der negierten Form löst es ein Bild aus, das geeignet ist, Touristen abzuschrecken. Das Phänomen ist in der Kommunikationspsychologie bekannt: Die Aufforderung «Denke nicht an einen rosaroten Elefanten» führt dazu, dass genau dieses Bild vor dem geistigen Auge entsteht. Dasselbe gilt wieder, wenn der Botschafter sagt: «Bei den Tätern handelt es sich nicht um Mörder.» Voilà: Das Bild ist schon entstanden.
  • Keine adäquate Botschaft: Bleibt die Frage: Was ist des Botschafters Botschaft? «Spanien ist ein sicheres Land»? «Das sind läppische Diebstähle?». Oder noch schlimmer: «Wir können diese Leute nicht ins Gefängnis stecken, weil die Polizei nur eine kleine Beute findet?» Solche Botschaften helfen in der Krise nicht, wie oben gezeigt.

Eine gute Botschaft für eine Krisensituation soll lösungsorientiert, zukunftsgerichtet und programmatisch sein. Zum Beispiel: «Lassen Sie uns das Problem gemeinsam angehen.» Der Botschafter gibt dann Verhaltenstipps, wie man der Gefahr aus dem Weg geht und ermuntert Touristen, der Polizei Meldung zu erstatten wenn sie Tätern begegnen, die es bei ihnen versucht haben.

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Duisburg: Verantwortliche von Tragödie überrascht, überrumpelt und überfordert.

Als wäre die Massenpanik an der Loveparade in Duisburg nicht tragisch genug: Veranstalter und Stadtbehörden verschlimmern mit ihrer hilf- und strategielosen Kommunikation mehr als nur ihre eigene Situation – und verursachen so schwer abschätzbare Folgeschäden. Von Krisenkommunikation kann da keine Rede sein. Der Rücktritt des Oberbürgermeisters ist deshalb als Konsequenz unausweichlich geworden. Bei aller Kritik gibt es indes eine Akteurin, die vorbildlich und souverän agiert und kommuniziert. Ganzer Artikel lesen auf dem Krisenblog


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Mitgliedertreffen 03. Juni – Krisenmanagement beim Bund

Das Mitgliedertreffen vom 03. Juni findet um 17:00 Uhr im Au Premier direkt im HB Zürich statt.

Wir freuen uns sehr, Herrn Nicolas Mueller, Leiter der Krisenmanagementausbildung des Bundes, als Referenten gewonnen zu haben. Herr Müller spricht über seine langjährigen Erfahrungen im Krisenmanagement auch beim Roten Kreuz. Er wird über die Krisenmanagementausbildung des Bundes erläutern, das Portfolio der KMA des Bundes mit Fokus auf die vergangene Strategische Führungsübung SFU 09 vorstellen, über die Stakeholder und die damit verbundenen Herausforderungen sprechen und ein grösseres Projekt im Bereich nationales Krisenmanagement vorstellen.

Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen, die über das Doodle http://www.doodle.com/7q993qetcr44fvcu möglich sind. Eine Bearbeitung der bereits getätigten Einträge ist über den unter der Tabelle stehenden Link >> einen Eintrag bearbeiten möglich.

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BP hat nichts gelernt

Roger Huber, Präsident des Schweizerischen Verbandes für Krisenkommunikation wird in einem Artikel auf 20min-Online zur Kommunikationsweise von BP nach dem Versinken einer Ölbohrplattform befragt.

BP hat nichts gelernt

von Werner Grundlehner – Wie ein kleines Kind: Abstreiten, anderen die Schuld geben und erst zugeben, wenn nichts anderes mehr möglich ist. Wieso BP aus Kommunikationsdesastern wie Brent Spar nichts gelernt hat.

Zwei Wochen nach dem Versinken einer Ölbohrinsel im Golf von Mexiko kann BP das austretende Öl noch immer nicht stoppen. Mittlerweile bedroht ein Ölteppich mit einer Ausdehnung von 80 auf 130 Kilometer Umwelt, Tourismus und Fischerei. Was machen die Briten? Erst gar nichts, dann versuchen sie die Schuld auf die Eigentümerin der Insel, das Schweizer Unternehmen Transocean, zu schieben. Erst als der Benzinmulti keine Wahl mehr hat, übernimmt er Verantwortung und gibt bekannt, alle Kosten zu übernehmen. Diese könnten horrend werden. Denn: Vielleicht wird das Leck erst in einigen Wochen gestopft. Das würde zu riesigen Schäden führen. Hochrechnungen gehen mittlerweile von bis zu 14 Milliarden Dollar aus. Die BP-Aktionäre konnten sich bereits jetzt 23 Milliarden Dollar ans Bein streichen.

Mit dem «grünen» Image ist’s für einige Jahre vorbei.(Bild: Keystone«Oft ist der erste Reflex der Unternehmen zu schweigen. Man will das positive Image wahren und hofft, das Problem schnell beheben zu können», sagt Professorin Katarina Stanoevska vom Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Uni St. Gallen. Das Schweigen öffne aber Raum für Interpretationen durch externe Quellen, die es nicht unbedingt gut mit dem Unternehmen meinten. «Nachdem Präsident Obama öffentlich bekannt gegeben hat, dass rechtlich BP die Verantwortung trage, war der Versuch, die Verantwortung zu leugnen ein grosser Fehler», so Stanoevska.

Die «Rechtsverdreher» setzen sich durch

In solchen Fällen tobe firmenintern immer ein Konflikt zwischen Juristen und Kommunikationsabteilung und die Geschäftsleitung tendiere meistens Richtung Juristen, erklärt Roger Huber, Präsident des Schweizer Verbands für Krisenkommunikation. Die Juristen hätten immer die Ansicht, dass man am Besten gar nichts sagt. «Bei börsenkotierten Unternehmen ist die Tendenz zu schweigen noch ausgeprägter», sagt der Kommunikationsprofi.

Die Lernkurve der Unternehmen für Krisen-Kommunikation ist gemäss Huber flach. Will heissen: Erfahrungen aus der Vergangenheit werden nicht genutzt. «Das ist aber nicht nur in der Ölindustrie so. Unsere Finanzindustrie liefert dazu auch unrühmliches Anschauungsmaterial», meint Huber. Schwer geschnitzert habe vor einigen Jahren beispielsweise Adecco. Das Verschieben eines Gewinnausweises ohne Angabe von Gründen hätten die Aktionäre 3 Milliarden Franken Börsenkapitalisierung gekostet. Später stellte sich heraus, dass der Grund eine Falschverbuchung von 28 Millionen Franken war.

Die Kommunikation ist unterdotiert

Ein Grund für PR-Desaster sei auch der Umstand, dass die Kommunikationsabteilungen in den vergangenen fünf Jahre permanent ausgedünnt wurden.«Es reicht kaum fürs Tagesgeschäft. Eine Krisenkommunikation muss man aber vor der Krise planen.» Es braucht gemäss Verbandspräsident aktualisierte Dossiers zu 10 bis 30 möglichen Krisen. «90 Prozent der Schweizer Unternehmen sind nicht vorbereitet, beim Rest sind viele der Krisen-Dossiers veraltet», glaubt er.

BP ist aber nicht in existenzieller Not, wie das Unternehmen die Öffentlichkeit glauben machen will. Der Schaden ist für ein Unternehmen dieser Grösse tragbar, zudem gibt es Rückversicherungen. «Entscheidend für das Image von BP ist beispielsweise, wie fair mit den Fischern im Golf von Mexiko umgesprungen wird», so Huber. Aber: Das Gedächtnis von Konsumenten und Medien sei kürzer geworden. Trotzdem brauche es viele Jahre und viel Werbefranken, bis BP wieder ein «grünes Mäntelchen» umhängen könne.

Nach Ansicht der St. Galler Professorin braucht BP nun dringend Erfolge und eine positive Kommunikation darüber. «Mit der Übernahme der Verantwortung und einer detaillierten Auflistung der Schäden hat BP erste Schritt in die richtige Richtung unternommen», so Stanoevska. Bezüglich Vergänglichkeit des Imageschadens vertritt die Professorin aber die Meinung, dass das kollektive Gedächtnis dank sozialer Netzwerke wie Wikipedia besser geworden sei: «Der Vorfall von Brent Spar wird so auch nach fünfzehn Jahren immer wieder mit Shell in Verbindung gebracht.»

Schmierig kommuniziert
Die Öl-Multis sollten wissen, dass die öffentliche Meinung zu managen genauso wichtig ist, wie Ölteppichen zu beseitigen. Doch immer wieder tappen die Konzerne in die PR-Falle. Sie verhalten sich arrogant und unprofessionell. Als Vorzeigemodell für ein PR-Desaster gilt der Fall der Ölplattform Brent Spar von Shell. Im Jahr 1995 zwang Greenpeace den Erdölgiganten Shell in die Knie. Der Konzern wollte die Plattform Brent Spar, die nicht mehr gebraucht wurde, in der Nordsee versenken. Greenpeace kurvte medienwirksam mit kleinen Booten um die riesige Bohrinsel (die notabene kein Öl verlor) und zementierte den Eindruck, dass David gegen Goliath antrat. In der Öffentlichkeit kamen Ängste vor Umweltkatastrophen im Ausmass der gestrandeten Tanker Amoco Cadiz und Exxon Valdez hoch. Die Präsenz in allen Medien führte zu einem Boykottaufruf. Der Tankstellenumsatz von Shell sank so rapide, dass der Konzern klein beigab und die Plattform an Land verschrottete.

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Mitgliedertreffen vom 05. Mai – Lawinenunglück im Diemtigtal

Wir freuen uns sehr, am nächsten Mitgliedertreffen am Mittwoch, 05. Mai, Sascha Hardegger von der REGA begrüssen zu dürfen. Er wird uns das Lawinenunglück im Diemtigtal aus kommunikativer Sicht näher bringen und über seine Erfahrungen als Kommunikationsleiter der REGA sprechen.

Er betont, dass er sich über einen regen Austausch und eine lehrreich Diskussion freut. Deshalb freuen wir uns über weitere zahlreiche Anmeldungen, die über das Doodle möglich sind. Änderungen in der Liste sind am Schluss über den Link <<einen Eintrag bearbeiten möglich. Bitte nur eigene Einträge ändern. Anmeldungen sind auch per Mail möglich.

Wir treffen uns um 17:00 Uhr im Lindensaal der Linde Oberstrass. Anfahrtsplan.

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Schweizerischer Verband für Krisenkommunikation feiert ersten Geburtstag

Medienmitteilung zur ersten Generalversammlung vom 16.03.2010

Der Schweizer Verband für Krisenkommunikation feiert an der Generalversammlung am 25. März seinen ersten Geburtstag und freut sich, bereits über 50 Mitglieder zu zählen. Seit einem Jahr treffen sich die Verbandsmitglieder regelmässig zu einem intensiven Gedankenaustausch. An jedem Treffen wird ein Referat gehalten, bei dem ein aktueller oder besonders brisanter Fall aus der Praxis begutachtet wird.

Der erste Schweizer Branchenverband für Krisenkommunikation und Reputationsmanagement will die Qualität der Krisenkommunikation durch einen verbindlichen Kodexes verbessern und sichern. Der wissenschaftliche Beirat des Verbandes arbeitet derzeit intensiv an dem Kodex, der im Laufe des Jahres den Mitgliedern vorgestellt wird. Ein weiterer Fokus des Verbandes ist die Aus- und Weiterbildung, um die Professionalisierung der Krisenkommunikation in der Schweiz voranzutreiben. Ebenfalls in Vorbereitung ist der „Krisenkommunikator des Jahres“, eine jährlich zu vergebende Auszeichnung für professionelle Arbeit in der Krisenkommunikation.

„Wir konnten seit der Gründung unseres Verbandes namhafte Persönlichkeiten als Mitglieder unseres Verbandes begrüssen,“ erklärt Roger Huber, Präsident des Verbandes. „Die Professionalisierung und Vernetzung der Branche werden wir weiter vorantreiben, denn erfahrene Krisenkommunikationsspezialisten sind in der Schweiz weiterhin rar“. Berufsverwandte Institutionen und Unternehmen, die bei der Krisenvorbereitung, -bewältigung und -nachbearbeitung ihre Aufgaben wahrnehmen, sind in den Verband assoziert. Darunter befinden neben Agenturen und Kommunikationsberatern auch Unternehmen und Experten aus Bereichen wie Care Giving, Risiko- und Krisenmanagement und Strategieumsetzung.

„Unsere Vision ist es, anhand von Ausbildung und Professionalisierung eine geschützte Berufsbezeichnung etablieren zu können.“ Dabei hat die Qualitätssicherung der multidisziplinären Tätigkeiten und Aufgaben der professionellen Krisenkommunikation oberste Priorität. Der Kodex verpflichtet die Mitglieder, sich an die geforderten Leitlinien und Qualitätsstandards des Verbandes zu halten.

Der Verband vertritt die Interessen der Verbandsmitglieder und der gesamten Branche nach aussen. „Wir werden das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer professionellen und proaktiven Kommunikation in kritischen Situationen in der Unternehmenswelt weiter stärken“, so Präsident Roger Huber. Interessierte Personen sind herzlich eingeladen, an der GV und dem anschliessenden Referat teilzunehmen. Mehr Informationen unter www.verband-krisenkommunikation.ch/

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Einladung zur ersten Generalversammlung des Schweizer Verbandes für Krisenkommunikation

Wir möchten zur ersten Generalversammlung des Schweizer Verbandes für Krisenkommunikation einladen. Die GV findet am 25. März 2010 um 17:00 Uhr in der Brasserie Lipp in Zürich statt. Details und Traktandenliste sind im Programm zu finden, hier der Link zur Anmeldung. Wir bitten Sie, allfällige Anträge an die Generalversammlung und Kandidaturen oder Vorschläge für einen Ersatz des Beisitzers im Vorstand bis zum 20. März einzureichen. Ebenfalls im Anhang sind die leicht überarbeiteten Statuten zu finden, die von der GV verabschiedet werden sollen.

Im zweiten Teil der GV wird Spencer Baretz aus New York zum Thema Litigation-PR referieren. Mehr dazu im Programm. Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen, die auch unbürokratisch mit einer Antwort per Mail möglich sind. Nicht-Mitglieder und allen Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Generalversammlung teilzunehmen.

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