s:mmk, studer | marketing | medien | kommunikation,
Ringier, Jean Frey etc. war ich massgeblich an der Neulancierung des Nachrichtenmagazins
„FACTS“ sowie für die Frauenzeitschrift „edelweiss“ tätig. Anschliessend wechselte ich zur „Klinik Pallas“
als Leiterin Marketing und Kommunikation.
Bis April 2008 war ich als Verlagsleiterin verantwortlich für den Verlag Health Unit – eine Gesundheitsplattform
von Ringier – welche sich crossmedial (Zeitschriften – Gesundheit Sprechstunde,
monothematische Sonderhefte – TV-Sendung, Online, Gesundheitsaktivitäten) dem Thema Gesundheit
verschrieben hat.
Per 1. Mai 2008 habe ich mich mit dem Unternehmen s:mmk selbständig gemacht, um meine
Erfahrungen und das Wissen in den Bereichen Medien, Kommunikation und Gesundheit weiterzugeben.
Kommunikativer Umgang mit den Medien – Workshops zur Krisenkommunikation
Viele Spitäler und Unternehmen im Gesundheitswesen sind in Krisensituationen nicht genügend
vorbereitet: es fehlt ein Krisenstab mit klaren Strukturen, Zuständigkeiten sowie ein
Kommunikationskonzept, denn die Medien drängen auf sofortige Informationen.
In eintägigen Workshops „Kommunikativer Umgang mit den Medien“ vermittle ich in Zusammenarbeit mit
Patrick Rohr (Moderator und Bestseller-Autor) in verschiedenen Spitälern der Deutschschweiz die
Grundlagen der Kommunikation mit den Medien. Auch zeige ich verschiedene Mäglichkeiten für den
vertrauensvollen Umgang mit den Medien auf. Die praxisnahen Workshops richten sich vor allem an
Entscheidungsträger, Ärzte und Kommunikationsverantwortliche im Gesundheitswesen.
Bereitstellung eines „Erste-Hilfe-Koffers“ und offener Gedankenaustausch
Ich erwarte von einer Verbandsmitgliedschaft einen offenen und regen Gedankenaustausch zur
optimalen und erfolgreichen Ausübung einer professionellen Krisenkommunikation. Es wäre gut, wenn
der Verband Richtlinien und Leitplanken für einen klaren Qualitätsstandard innerhalb der
Krisenvorbereitung respektive Krisenbewältigung definiert und verfasst. Vor allem in Bezug auf
Glaubwürdigkeit und Image der Unternehmen wäre es gebührlich, wenn der Verband einen „Erste-Hilfe
Koffer“ bereitstellen könnte.
