Archiv für den Monat Januar 2010

Terminorschau Mitgliedertreffen 2010

28. Januar 2010 von Gaudenz Weber | keine Kommentare

Nach einem winterlichen Start ins neue Jahr hat der Verband im Januar bereits Ziele und Perspektiven für 2010 ins Auge gefasst. Wir freuen uns sehr, zu Beginn des Jahres bereits das 50 Mitglied begrüsst haben zu dürfen und wollen diese Entwicklung gerne weiterführen. Ein Kernpunkt der Verbandstätigkeiten sollen auch 2010 die regelmässigen Treffen mit einem Referat und anschliessendem get together sein. Wir haben letzes Jahr die Erfahrung gemacht, dass es für einige Mitglieder keine Möglichkeit gab, an den Treffen teilzunehmen, da sie an den Mittwoch Abenden bereits besetzt waren. Deshalb werden die regelmässigen Treffen dieses Jahr alternierend am Mittwoch und Donnerstag durchgeführt. Im März werden wir die Generalversammlung durchführen, an der die Statuten und der Mitgliederbeitrag festgesetzt werden und der Vorstand gewählt wird. Der Präsident wird einen Jahresbericht und einen Ausblick auf 2010 geben. Der Veranstaltungs-Ort für die einzelnen Veranstaltungen ist noch offen, wird aber rechtzeitig bekannt gegeben. Inputs für neue und passende Lokalitäten rund um Zürich werden gerne entgegengenommen. Die Termine der zweiten Jahreshälfte sind provisorisch.

Termine 2010:

Mi 10. Februar Mitgliedertreffen

Do 25. März Mitgliedertreffen und Generalversammlung

Mi 5. Mai Mitgliedertreffen

Do 3. Juni Mitgliedertreffen

Mi 8. September Mitgliedertreffen

Do 7. Oktober Mitgliedertreffen

Mi 3. November Mitgliedertreffen

Do 2. Dezember Mitgliedertreffen

Für die einzelnen Termine kann man sich bereits jetzt anmelden über den Doodle-Link. Wir freuen uns wiederum auf zahlreiches Erscheinen, lehrreiche Referate und interessante Gespräche. Auch freuen wir uns über Ideen und Wünschen, was Themen und Referenten für die Mitgliedertreffen betrifft.

Die weiteren Ziele des Verbandes für 2010 werden an der GV  im März präsentiert. Ich wünsche im Namen des Vorstandes ein spannendes und erfolgreiches 2010.

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Swiss will Netzwerk für Krisenkommunikation nutzen

21. Januar 2010 von Gaudenz Weber | keine Kommentare

Wie persönlich schreibt, nutzen bereits viele Unternehmen Facebook und Co. zur Krisenkommunikation. Im Artikel schreiben Sie insbesondere über die Swiss.

1,5 Millionen Schweizer treffen sich auf Facebook zum Austausch mit Freunden und Bekannten. Nun haben mehrere Schweizer Firmen das Potenzial solcher Plattformen erkannt, wie die Zeitung “Sonntag” berichtet. So habe beispielsweise die Fluggesellschaft Swiss eine Stelle speziell für die Betreuung von Facebook und Twitter kreiert. Man sei noch am Erfahrungen sammeln, sagt Swiss-Sprecherin Andrea Kreuzer. Twitter und Facebook sind aber bereits als Informationskanäle für den Fall einer Krise in den Kommunikationsplan eingebunden: “Falls es zu einem Unfall kommt, werden die neusten Informationen an die klassischen Medien geschickt, sowie über die Online-Netzwerke kommuniziert.” Mittlerweile zählt die Swiss-Seite mehr als 10’000 Fans, wie der “Sonntag” weiter schreibt. “Noch vor einem Jahr waren die Firmen eher zurückhaltend, heute wollen sie aber von sich aus auf Facebook präsent sein”, sagt Daniel Jörg von der PR-Agentur Burson-Marsteller.

Auch bei Knorr-Produzentin Unilever nutzt man Facebook. So werde die Plattform beispielsweise bei der Mitarbeiter-Rekrutierung eingesetzt. Auch die Credit-Suisse möchte diese Möglichkeit in Zukunft in Anspruch nehmen, heisst es im Bericht weiter. Seit Dezember ist zudem Migros auf Facebook zu finden. “Wir prüfen derzeit eine Nutzung von Twitter und wir platzieren Werbespots vermehrt auf Youtube”, sagt Migros-Spercherin Olivia Luginbühl. “Weitere Social-Media-Projekte sind in Konzeption.” Weiter bestätigen die Firmen Zweifel, Swisscom, die Post, Rivella, das Schweizer Fernsehen und Nestlé, dass es Pläne zur stärkeren Nutzung von Online-Plattformen gibt.

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Kurz vorgestellt:Catherine Herriger

21. Januar 2010 von admin | keine Kommentare

Ich freue mich über die Mitgliedschaft und hoffe auf einen regen Austausch im Verband!

Als Psychologin und Kommunikationsberaterin habe ich häufig genug mit den Schattenseiten im zwischenmenschlichen wie im sachlichen Bereich zu tun. Allzu oft liegt das Probem in der Kommunikation bzw. am Fehlen derselben. Und ab und zu wird schlicht der “richtige” Zeitpunkt verpasst – entsprechend stappeln sich dann Fehlinterpretationen und Missverständnisse.

In meiner Tätigkeit interpretiere ich den Begriff ”Krisenkommunikation” doppelt: wünschenswerter Weise als vorbereitendes Verhalten/Auftreten für den Fall der Fälle – und realistischerweise als Feuerwehrübung bei verspäteter Kommunikation und damit als reine und kräfteraubende Schadensbegrenzung.

Könnte es nicht auch ein Anliegen des Verbands sein, jene Menschen und Institutionen, welche im Fokus der Öffentlichkeit stehen, dahingehend zu sensibilisieren, dass Transparenz - also eine rechtzeitige und offene Kommunikation - zwingend ist?

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kurz vorgestellt: Judith Hödel

5. Januar 2010 von admin | keine Kommentare

Zur Person:
Seit sieben Jahren bin ich Mediensprecherin bei der Stadtpolizei Zürich. Meine Laufbahn bei der Polizei startete ich bereits 1992 mit der zweijährigen Ausbildung zur Polizistin. Bis zum Wechsel in die Kommunikationsabteilung war ich zuerst als Detektivin für allgemeine Fälle
und später als Spezialistin für Kinderschutzfälle tätig. Vor ein paar Jahren liess ich mich am SPRI in Zürich zur PR-Fachfrau ausbilden. Seit drei Jahren bin ich nebenberuflich an der Swiss Marketing Academy in Zürich als PR-Dozentin tätig und unterrichte dort angehende
Marketingfachleute, Event- und Promotionsmanager sowie Markom-Absolventen. Als Mediensprecherin eines der grössten Polizeikorps der Schweiz wird man häufig mit kleineren und grösseren Krisen konfrontiert. Diese gilt es kommunikativ gegen innen und aussen
möglichst ohne Imageverlust zu bewältigen.

Beitrittsgrund/Erwartungen:
Die Mitgliedschaft in einem nationalen Verband für Krisenkommunikation erachte ich als sinnvoll. Ich freue mich auf den Erfahrungsaustausch mit den anderen Verbandsmitgliedern, welche nicht einer Blaulichtorganisation angehören. Dazu zählt auch die kritische Betrachtung
von vergangenen Ereignissen mit dem Fokus auf die erfolgte Krisenkommunikation der betroffenen Unternehmungen oder Personen. Weiter hoffe ich auf spannende und lehrreiche Veranstaltungen.

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